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07660 Qualitätsaufgaben delegieren – acht Erfolgsfaktoren

Mit der zunehmenden Bedeutung des Qualitätsmanagements als kritischem Wettbewerbsfaktor kam es in den letzten Jahren auch zu einer deutlichen Erweiterung des Spektrums der qualitätsmanagementbezogenen Aufgaben, die im Unternehmen zu organisieren und zu koordinieren sind. So wurden nicht zuletzt bei der letzten Revision der ISO 9001 im Jahr 2015 wesentliche inhaltliche Ergänzungen an der Norm vorgenommen, die sich z. B. auf die Bestimmung von relevanten internen und externen Themen, die Erwartungen und Erfordernisse der interessierten Parteien und den Umgang mit Chancen und Risiken beziehen.

Damit sind auch die Anforderungen an die Qualitätsverantwortlichen signifikant gestiegen. Zweifellos liegt die Gesamtverantwortung für das Qualitätsmanagement bei der obersten Leitung. Je nach Geltungsbereich des QM-Systems kann dies die Geschäftsleitung, aber z. B. auch die Werks-, Niederlassungs- oder Bereichsleitung sein. Da die oberste Leitung in der Regel nicht alle Aufgaben des Qualitätsmanagements selbst erledigt, stellt sich die Frage, welche dieser Aufgaben sinnvollerweise an andere Personen delegiert werden sollten.

In diesem Beitrag werden die acht Faktoren erläutert, die den Erfolg einer Delegation von Aufgaben des Qualitätsmanagements maßgeblich bestimmen. Direkt einsetzbare Arbeitshilfen unterstützen Sie bei der Anwendung.

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„QM in Dienstleistungsunternehmen“.

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